Die Dosis macht das Gift – fröhliches Fastenbrechen
So schnell, wie sie gekommen sind, so schnell sind die Osterfeiertage auch schon wieder vorbei. Ein wunderbar langes Wochenende, dass man auch als nichtgläubiger Mensch gerne mitnimmt. Bei Feiertagen ist man da nicht so genau… Hauptsache, man muss nicht arbeiten (zumindest die meisten von uns).
Was aus dem religiösen Kontext allerdings immer mehr zum Trend übernommen wird, ist die Fastenzeit. Ursprünglich als Enthaltung über eine definierte Zeitspanne von bestimmten – oder allen – Speisen und Getränken betrieben, kann man heute so ziemlich alles fasten, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Digital Detox, Zuckerverzicht, Jammerfasten, Konsumdiät. Für jeden ist irgendwas dabei.
Wer nicht fastet, hat offensichtlich einfach noch nicht das Richtige für sich gefunden. Oder ist einfach eine total faule Socke ohne große Ambitionen für ein besseres Selbst. Ganz im Sinne der ständigen Selbstoptimierung ist doch so eine selbstauferlegte Fastenzeit eine ganz großartige Möglichkeit, noch selbstoptimierter durchs Leben zu schweben. Ok, packen wir den Sarkasmus-Zaunpfahl mal wieder ein.
Ich halte es mit dem Fasten wie mit den Neujahrsvorsätzen und verzichte großmütig. Bzw. ich betreibe Fastenfasten – und das sogar über einen unglaublich langen Zeitraum von – jetzt haltet euch fest, das muss mir erst mal jemand nachmachen – immer. Mit Nahrungsverzicht habe ich es zu WG-Zeiten zusammen mit einer Mitbewohnerin mal versucht. Wunderbare Haut und schreckliche Kopfschmerzen. Sie macht das regelmäßig bis heute. Ich nicht. Allerdings ist es bei ihr auch eher ein Gesundheitsding. Auf das Fasten während des Ramadan verzichtet sie lieber, aufs anschließende Zuckerfest allerdings nicht. Irgendwie ticken wir doch alle gleich 🙂
Die englische Bezeichnung breakfast für Frühstück hat den gleichen Ursprung, weil mit der ersten Mahlzeit des Tages die ‚Fastenzeit‘ während der Nachtruhe gebrochen wird.
Quelle: Wikipedia, Fastenbrechen
Das Fastenbrechen macht einfach viel mehr Spaß, als der vorangegangene Verzicht. Und nachdem man sich die Vergnügungen so lange verkniffen hat, eskaliert man gleich ein bisschen. Oder ein bisschen mehr. Nix mit Schonkost, wir wollen alles und von allem möglichst viel. Aber ehrlich – käme mir einer nach einer Woche ohne feste Nahrung mit einem geriebenen Apfel an, würde ich ihm den um die Ohren hauen. Dabei weiß ich aus eigener schmerzvoller Erfahrung, dass fettige Käsesoßen auf einen noch nicht wieder ganz gutgestimmten Magen nicht gerade beruhigend wirken.
Auf den kalten Entzug folgt also, wenn wir nichts „für uns mitgenommen haben“, die unkontrollierte Völlerei und daraufhin die unausweichliche Katerstimmung. Egal ob Kaufrausch, Doomscrolling oder Zuckerschock. Der dicke Konsum-Kater walzt das Erfolgserlebnis platt. Nach der Fastenzeit ist vor der Fastenzeit – ideale Voraussetzungen für einen endlosen Kreislauf.
Ich halte mich lieber an den Leitsatz „Die Dosis macht das Gift“. Ich möchte mir nichts komplett versagen, aber hänge irgendwie auch an meiner Gesundheit. Also ist alles erlaubt, was Spaß macht. Aber eben nur in moderaten Mengen. Außer Meer – von Meer kann man nie genug haben! Ich glaube, es ruft schon wieder nach mir. Oder ich höre Stimmen… nein, eindeutig – das ist das Meer. Es hat Sehnsucht nach meiner Bikinifigur.

Guten Morgen Vanessa, ich muss so lachen. Herrlich dein Text. Ich freue mich. Ich bin nicht die einzige, die nicht fastet beziehungsweise die das Fasten fastet.😂🤭 das Zuckerfest habe ich in Tunesien im Urlaub einmal erlebt, unglaublich, was da alles auf dem Tisch stand. Es stimmt, die Dosis macht das Gift.☺️
Ich wünsche dir eine wunderschöne Woche
Liebe Grüße, Tina
Bei einem reich gedeckten Tisch ist es vielleicht gar nicht so blöd, vorher zu fasten. Dann passt mehr rein 😉.
Liebe Grüße
Vanessa
Das sind die gleichen Leute, die meinen, von Weihnachten bis Neujahr zuzunehmen und nicht zwischen Neujahr und Weihnachten.
Ich habe auch noch nie gefastet und habe nicht vor, damit in diesem Leben zu beginnen.
Komm gut in die neue Arbeitswoche!
Manche behaupten ja schon von sich, sie würden fasten, wenn die beim Intervallfasten eine 12-Stündige Essenspause einlegen. Bei mir heißt das Schlafen – wer schläft sündigt nicht 😉
Liebe Grüße und eine schöne kurze Woche!
wer das wort FASTEN zur richtigen zeit in seinen „content“ schreibt, generiert damit nur clickbait (du bist leider zu spät ;-P). denke, tatsächlich fasten tut keiner von denen – würde ja bedeuten, dass man auf was verzichten müsste! oh schreck! das böse wort: VERZICHT!! igitt.
aber so ein bisschen vorgezeigtes pseudo-wohlstands-fasten ist doch voll schick…….
so wie dry january – wenn ich die ganzen smoothie-weicheier sehe, die das propagieren, kann ich mir nicht vorstellen, dass so´ne massnahme nötig ist 😀 :-D:-D
prost! xxx
Ja, mit den Trends hab ich es ja nicht so und was Clickbait angeht, halte ich es so, wie mit SEO. Muss ich mich bei meinem Hobby-Blog nicht drum kümmern 😁. Da darf ich dann auch mal „auf der Nudelsupp angeschwommen kommen“ wie mein Mann es so schön auf Schwäbisch sagt. Nach dem obligatorischen Maultaschenessen bei der Schwiegermama wäre eine anschließende Fastenzeit gar nicht so falsch 🫣
Liebe Grüße!
bei uns heisst es übrigens „wurschtbrühe“ – hihi.
bei SEO lese ich immer SOE = sächsische schweiz-osterzgebirge – unser landkreis ;-D
xx
Wurstbrühe… wie dekadent. Das können wir Schwaben uns net leisten 😉.
Herrlich! Also ich verzichte auch auf den Verzicht. Ich überlege zwar jedes Jahr erneut, aber es ist nichts für mich.
Liebe Grüße
Heike
Und ich würde mal großspurig behaupten, dass du nichts verpasst!
Liebe Grüße
Vanessa
Sagenhaft. Ich hab mir noch nie Gedanken darüber gemacht, wo das Wort Breakfast herkommt – dabei so naheliegend! Klasse, wieder was gelernt.
Ich gehöre auch zur Fraktion Fastenfasten. Entweder ich ändere meinen Lebensstil oder eben nicht. Aber für ein paar Wochen auf etwas verzichten und dann anschließen genauso weiter wie vorher – der Sinn dahinter hat sich mir noch nie erschlossen.
In diesem Sinne schick ich Dir
hochdosierte Grüße
Britta
So würde ich es auch halten, wenn ich etwas ändern wöllte. Warum an einem Datum wie Neujahr oder an der Fastenzeit festmachen?! Anfangen kann man immer – aufhören auch 😄.
Kann man Grüße überdosieren? 🤔 Ich glaube nicht!
Liebe Grüße zurück!
Du triffst es auf den Punkt 😀 Wobei das Fasten im Ramadan-Monat ja richtig extrem ist. Bis Sonnenuntergang nichts trinken. Ich würde echt ausdörren. Da nützt einem das schönste Meer nichts. Wobei mir eine Bikini-Figur schon gefallen würde.
Liebe Grüße
Sabine
Nichts zu trinken, finde ich auch extrem. Ein ehemaliger Kollege hat in der Zeit auch furchtbaren Mundgeruch gehabt, da freuen sich dann auch alle Unbeteiligten auf das Ende der Fastenzeit 😬
Liebe Grüße
Vanessa
Ganz bei Dir. Ich verzichte ebenso auf den Verzicht.
Menschen, die sich das ganze Jahr über überwiegend gesund ernähren, benötigen keine Abwechslung.
Bei LinkedIn haben einander die selbsternannten Ernährungsexperten inklusive Mediziner mit großen Eifer dabei überboten, uns Normalsterbliche zu belehren, weshalb Fasten total gesund bzw. total ungesund ist. Mit Argumenten, die komplett im Widerspruch sind. Nicht selten mit sich selbst.
Ich faste erst, sobald diese Leute sich einig sind. Und den dortigen Feed nicht mehr zumüllen.
Das Argument, dass man dem Verdauungssystem auch mal eine Pause gönnen sollte, lasse ich schon gelten. Aber dafür reichen ja, wenn ich das richtig im Kopf habe, schon etwa 6 Stunden, damit der Blutzuckerspiegel mal runter kommen kann. Wenn man sich ausgewogen ernährt und gesund ist (bzw. isst), braucht man sich aber sicher nicht verrückt machen lassen. Schon gar nicht von selbsternannten Experten. Vielleicht sollten die mal LinkedIn-fasten 😉.
„Fastenfasten“ – ein schönes Wort! Ja, mache ich auch.
Ich denke, dass es schon Sinn macht, wenn man aus gesundheitlichen Gründen fastet. Unter Aufsicht von Fachleuten und dann eben mit gutem Grund.
Da ich nichts von irgendwelchen Challenges halte, finde ich auch Fasten, nur weil es „man“ das vor Ostern so macht für mich nicht angebracht.
Das ist wie mit dem Verzicht auf bestimmte Lebensmittel, nur weil es gerade Trend ist. Wenn es keinen gesundheitlichen Grund gibt, kann man sich das auch sparen – und spart dann wahrscheinlich sogar wirklich. Aber man kann ja auch so vieles andere fasten – ein bisschen weniger am Handy zu hängen, täte manchem schon ganz gut…
Unsere Kinder durften im Kindergarten fasten, aber da ging auch Spielzeug, Streit oder anderes. Das fand ich deshalb ganz gut, weil es ein bisschen Demut zeigt.
Ich verzichte manchmal bewusst, aber ich nenne das nicht fasten. Und es ist ganz freiwillig und ohne Zeitfestlegung. Und dann macht es auch Spaß.
Aber ich bin bei dir: Die Dosis macht das Gift. Und da bin ich voll dabei
Liebe Grüße
Nicole
Das das mit dem Streit fasten wirklich gut funktioniert, bezweifle ich ja 😄. Der Gedanke ist löblich und angesichts des Überflusses (oder Überdosierung), in dem wir ja schon ab Kindesbeinen an leben, ist ein bisschen Demut und Dankbarkeit auch wichtig.
Liebe Grüße
Vanessa
Manchmal hat man wirklich das Gefühl, man müsse auf etwas verzichten, um dazuzugehören, aber Fasten war nie Teil meines Plans. Meine liebe Putzfrau fastet auf Schokolade, und ohne es zu wissen, habe ich ihr welche angeboten und es sofort bereut – man sah ihr die Lust förmlich an, aber sie hat abgelehnt! Ich finde deinen ausgewogenen Ansatz viel besser. Und das Fastenbrechen – mal ehrlich, wer will schon nach so langer Zeit einen geriebenen Apfel?! 😂 Und jetzt habe ich plötzlich eine riesige Sehnsucht nach dem Meer … Da es hier keins gibt, „faste“ ich ständig aufs Meer! 🌊
Liebe Grüße,
Claudia
Das ist ja die Herausforderung beim Fasten – der Versuchung zu widerstehen. Wenn es keine Schokolade gibt, wäre das Fasten ja keine Kunst. So hast du deiner Putzfrau also ein Erfolgserlebnis beschert. Das war sehr nett von dir 😉.
Liebe Grüße
Vanessa
Ich bin da mal ganz ehrlich: ich sehe nicht viel Sinn darin, mich zu kasteien. Erst recht nicht, wenn das Ganze auch noch mainstreamig daherkommt- da stehen bei mir alle Zeiger auf Abwehr. Voraussichtlich leben wir nur ein Mal, und das möchte ich tatsächlich geniessen. Ohne Übertreibungen, aber doch. Ausserdem: was soll das denn bringen, wenn ich mal ein paar Tage lang auf Süsses verzichte und dabei einen solchen Heisshunger darauf entwickle, dass ich hinterher alles weginhaliere, was mir in die Finger kommt? Ich bin also ganz bei dir und faste beim Fasten mit.
Wenn schon, dann übe ich z.B. Konsumkontrolle. Aber DAS ist ja wiederum ein ganz anderes Thema und setzt voraus, dass man die Sache kontinuierlich – im Idealfall ein Leben lang!- und mit Überzeugung betreibt. Alleine beim Stichwort „Überzeugung“ fehlen mir dann bei all diesen Challenges die entsprechenden Ansätze…..
Herzliche Grüsse!
Ich denke auch, ich koste das Leben lieber aus als mir unnötig Dinge zu versagen. Dafür gibt’s am Ende keinen Preis und selbst wenn man statistisch ein paar Tage länger lebt… will man das überhaupt, wenn das Leben vor lauter Verboten überhaupt keinen Spaß mehr macht?!
Was die Konsumkontrolle angeht, sehe ich es auch anders. Das Zuviel von Dingen hat nicht nur einen negativen Effekt auf unsere Umwelt, sondern auch auf uns. Wenn ich da bewusster unterwegs bin, tue ich auch mir etwas Gutes und das ist ja wieder etwas, dass das Leben entspannter und lebenswert macht. Die Challenges finde ich hilfreich, um Gewohnheiten aufzubrechen. Die Überzeugung alleine reicht manchem vielleicht nicht, um sich bestimmte Verhaltensweisen wie Frustshoppen abzutrainieren. Aber nur als Fasten-Gag hilft es keinem.
Liebe Grüße!
Schöner Text!
Ich habe in sehr jungen Jahren öfter gefastet, also Essen, alles andere war damals noch nicht hip – sowohl aus experimentellen als auch aus gewichtigen *ähem* (6 Wochen USA = 6 kg mehr…) Gründen. Joar.
Seither versuche ich mich an der Gratwanderung zwischen Genuss und Gesundheit, bisher mit guten Ergebnissen, die ich sicher noch optimieren könnte, aber naja, mit 61 kann man auch mal 5 gerade sein lassen.
Den Dryanuary allerdings nehme ich mit – nach allen Feierlichkeiten im Dezember, bei denen es gar zu oft hoch hergeht, ist das für mich der einfachste Zeitpunkt im Jahr. Zudem überprüfe ich damit meinen persönlichen Suchtfaktor, was mir wichtig ist.
Die Ramadan-Gewohnheiten finde ich eher ungesund, insbesondere wenn Heranwachsende mitmachen oder mitmachen müssen. Also, nicht das Fasten an sich – in unserer überernährten Gesellschaft ist das sicher kein Problem, aber nix trinken ist halt Blödsinn und den Magen nach Sonnenuntergang zu sprengen, auch. Not my circus…
LG von
Marie, der Meerfasten auf keinen Fall in die Tüte kommt 😆
Das mit dem Abnehmen beim Fasten ist ja eh so eine Sache – so richtig viel darf man da wohl nicht erwarten. Ich hätte immer Angst, dass mein Körper dann in den Energiesparmodus schaltet und ich dann langfristig nur noch weniger essen kann. Dafür esse ich viel zu gerne 😄. Aber halt in Maßen, dann ist das auch (fast) kein Thema.
Meerfasten ist doof, da sind wir uns einig!
Liebe Grüße
Vanessa
Hallo Vanessa,
fasten ist auch nicht so mein Ding. Ganz ohne feste Nahrung könnte ich keine zwei Tage aushalten – Kopfschmerzen, Übelkeit, Zusammenbruch!
Als Dankeschön fürs Deutschüben werde ich jedes Jahr von einem jungen Paar aus der Türkei zum Fastenbrechen in einen Verein zur Verständigung zwischen Christen und Muslimen eingeladen – für mich also Fasten im umgekehrten Sinne – das nehme ich gerne an. Da darf’s auch ein Stückchen Baklava mehr sein …
Liebe Grüße
Susanna
So gerne ich Süßes esse, Baklava ist nicht meines. Dafür gibt es aber genug andere Leckereien, da passt am Ende eh nichts mehr rein 😄. Ist eine sehr nette Geste, dich zum Zuckerfest einzuladen und trakt mit Sicherheit auch ein gutes Stück zur Verständigung bei.
Liebe Grüße
Vanessa
Liebe Vanessa,
du hast das Selbstoptimierungs-Theater in diesem Beitrag so treffend entlarvt, dass ich kurz nachschauen musste, ob du heimlich in meinem Kopf wohnst.
Fastenfasten – das Wort nehme ich sofort mit, denn genau das betreibe ich seit Jahren mit olympiareifer Konsequenz. Mein innerer Schweinehund und ich haben uns da längst auf eine stille Übereinkunft geeinigt. Und Paracelsus hatte natürlich recht: Die Dosis macht das Gift. Aber das klingt halt weniger gut auf Instagram als »40 Tage digitales Detox-Retreat« mit passendem Smoothie-Flat-Lay.
Was du über den Kreislauf schreibst – Verzicht, Eskalation, Kater, nächste Runde – das ist übrigens kein reines Fastenphänomen. Das kenne ich aus meiner eigenen Kaffeewelt, wo der Genuss mittlerweile unter einer Lawine an italienischen Kunstwörtern begraben liegt. Ich bin da schon einmal tief reingetappt (siehe Link bei meinem Namen).
Auf das Meer – und auf alles, was man davon nie zu viel haben kann.
Liebe Grüße,
Ron
Lieber Ron,
in deinem Kopf hätte ich sicher eine Menge Spaß, wenn ich deine Texte so lese 😉. Vielleicht sind wir aber auch einfach beide in einem Alter, in dem man diese ganze bunt glitzernde Instagram/Instant-Welt nur noch mit kritischer Skepsis betrachtet und sich fragt, was dieser ganze Zirkus soll. Genauso, wie mit dem Kaffee – da mag ich es auch lieber bodenständig und altmodisch. Einfach heiß und schwarz. Davon kann man auch nicht genug haben!
Liebe Grüße
Vanessa
Liebe Vanessa,
das hast du toll geschrieben. Die Dosis macht es!
Ich selber faste gar nicht und bewundere Menschen die zum Beispiel bewusst auf Süßes verzichten. Etwas, was mir sehr schwer fallen würde. Aber gut, das entscheidet jeder für sich und hoffentlich auch bewusst und nicht nur, weil es so „verlangt“ wird oder „Tradition“ ist.
Liebe Grüße!
Die Finger von Süßem zu lassen, fällt mir auch schwer. In homöopathischen Dosen ist das ja kein Problem aber das muss man auch erst mal schaffen. Da ist es schon bewundernswert, wenn das jemand ganz weglässt. Wäre aber für mich keine Option.
Liebe Grüße!
Hmm, ja, eigenlich mache ich auch Fastenfasten, dachte ich mir beim Lesen. Aber eigentlich mache ich schon länger Alkoholfasten, aber nicht nur ein paar Wochen lang, sondern immer. Und Zigarettenfasten mache ich auch schon von Kindesbeinen ab!
VG
Elke
Vorbildlich! Wenn man es so sieht, faste ich seit Jahren Schwarzwurzeln 🤢. Schlimmer finde ich nur noch Innereien. Und der Verzicht fällt nicht mal schwer 😄.
LG
Vanessa
Ich hab gerade bewusst nochmal die Ernährungsumstellung optomiert. Wegen dem Knie. Und ja ich merke dass es besser ist. Keine Ahnung wie lange und ob es das überhaupt war, aber ich versuche den Ansatz jetzt mal konsequent. Und nein ich werde sicher nicht auf mein Laugenhörchnen mit Schinken verzichten. Ich werde dann so anpassen dass es für mich passt. Im Moment läuft der Versuch 6 Wochen danach sehe ich weiter. D.h. kein Weissmehl und keine Milch und Fleisch und Wurst konsequent.
FastenFasten tu ich alles was asiatisch ist und mit Alkohol gekocht wird übrigens.
LG
Ursula
„alles was … mit Alkohol gekocht“ – da fällt mir im ersten Moment gar nicht so viel ein. Ok, wir löschen auch alles mit Wein ab aber ohne würde es auch gehen 🤔. Wenn es einem gesundheitlich wirklich einen spürbaren Vorteil bringt, finde ich den Verzicht auch lohnenswert und es ist erstaunlich, wie groß der Effekt teilweise sein kann. Viel Erfolg beim Weglassen!
LG
Vanessa