Minimalismus

Ordnungshelfer? Sind auch nur Zeug…

Ordnung ist das halbe Leben – so ein durchgenudelter Spruch, den man immer wieder hört. Vor allem, wenn es darum geht, all die Ordnungshelfer, Organizer und Stauraumwundermittelchen an willige Käufer zu bringen.

Versteht mich nicht falsch – wo es Sinn macht, finde ich solche Ordnungshelfer wirklich nützlich. Im Kellerregal sorgen Boxen dafür, dass alles sauber, übersichtlich und staubfrei verstaut ist.

Aber Organizer für Socken?! Wie pedantisch muss man sein, wenn jedes Sockenpaar in einem eigenen Fach wohnen muss? Ich habe zwar auch schon gelesen, dass das Ineinanderstecken das Bündchen ausleiern würde. Aber man kann Socken durchaus so ineinander schieben, dass eben dieses Bündchen nicht unter Zug steht. Dann leiert da gar nichts!

Auch Vorratsdosen für Lebensmittel haben es in meinen Haushalt geschafft. Wer einmal mit Mehlmotten konfrontiert war, wird das verstehen. Ich hatte bisher nur das Vergnügen in der damaligen elterlichen Küche, aber das hat nachhaltig Eindruck auf mich gemacht. Alle Vorräte waren mehr oder weniger befallen und mussten entsorgt werden. Von der Putzaktion ganz zu schweigen. Und dann hat sich das doch tatsächlich als sinnvoll erwiesen, als wir uns mit dem Risottoreis kleine Krabbler ins Haus geholt hatten. Die eine Dose ist schnell gereinigt und der Rest des Schrankes makellos.

Ganz klasse finde ich Vakuumbeutel. Also die großen, an die man einen Staubsauger anschließen kann. Nicht, weil ich die brauchen könnte, sondern weil ich die Methode einfach genial finde. Ebenso in die andere Richtung. Habt ihr schon mal einer Matratze beim Entfalten zugeschaut? Faszinierend! Geht allerdings nur bei Schaumstoff. Aber für mich als passionierte Seitenschläferin sind Federkernmatratzen ein Alptraum. Merke ich in Hotelbetten immer wieder, mein Beckenknochen findet zuverlässig die eine drückende Feder.

So ein Matratzenwrap ist auch viel leichter zu transportieren. Während unsere erste gemeinsame Matratze, ein Federkernmodell, noch aufs Autodach gebunden werden musste, konnte der Nachfolger ganz bequem in den Kofferraum geschoben werden. Naja, die Sitze mussten wir schon noch umklappen. Und es war auch nicht so lustig wie die Matratze auf dem Autodach. Die Schnur, mit der wir das gute Stück festgebunden hatten, war nämlich weiß wie die Matratze selbst und da der Gegenwind uns ein bisschen Sorge gemacht hatte, haben wir das Teil links und rechts durchs Fenster auch noch zusätzlich händisch gesichert. Für die Leute an der Bushaltestelle sah das also so aus, als würden wir die Matratze nur so festhalten. Dementsprechend fassungslos haben sie uns angeschaut.

Doch zurück zu den Ordnungshelfern. Wer wie wir keinen Bettkasten hat, kann die Vakuumbeutel als Ersatz nutzen. Ob das gut ist, weiß ich nicht. Ich habe schon gelesen, dass es besser sei, wenn die Matratze von unten Luft bekommt. Bei unserem nicht ganz echten Boxspringbett ist das gegeben. Wir hatten mal darüber nachgedacht, ein neues zu bauen. Dann natürlich mit Schubladen. Andererseits reicht uns der bereits vorhandene Stauraum locker aus und so ist es bei den fiktiven Plänen und der realen Luft unterm Bett geblieben.

Neben dem Sockenorganizer gibt es natürlich noch unendlich viele Varianten von Schubladeneinsätzen. Der klassische Besteckeinsatz ist wahrscheinlich in 90 Prozent aller Küchen zu finden und gehört quasi zur Basisausstattung. Und es macht ja durchaus Sinn, wenn in einer Schublade nicht alles durcheinander purzelt. Irgendwann hat sich auch hier ein gewisses System etabliert. Wo allerdings die entsprechenden Schachteln her sind, weiß ich gar nicht mehr. Die waren einfach irgendwann da. Eine professionelle Ordnungsfee (ja, das gibt’s tatsächlich) würde wahrscheinlich mit den Augen rollen. Aber in Schrank und Schublade ist es mir reichlich schnuppe, welche Art von Box da Ordnung hält. Deswegen stehen auch im Kleiderschrank drei unterschiedliche Pappkartons nebulöser Herkunft. Aber sie passen nebeneinander perfekt ins Schrankfach. Natürlich gäbe es haufenweise „professionelle“ Alternativen. Besonders Stapelboxen und Regaleinsätze holen auch das letzte bisschen Raum raus.

Sehr clever sind ja kleine Mini-Eckregale für den Küchenschrank, bei denen die kleinen Teller so über den großen gestapelt werden können. Ich stelle es mir trotzdem etwas mühselig vor, wenn man an die unteren Teller will. Und natürlich ist so auch die Menge der großen Teller nach oben begrenzt – wortwörtlich. In einer winzigen Küche (wie z.B. im Camper oder im Tiny Traumhaus) aber vielleicht ganz praktisch. Bei der durchschnittlichen Pro-Kopf-Wohnfläche – ich glaube, es sind um die 40 m2 pro Nase – sind viele Ordnungssysteme einfach überflüssig.

Was die Helfer gemeinsam haben? Sie erweitern den Stauraum. Es geht im Grunde also nur darum, dass jedes Teil seinen festen Platz bekommt. Zu viele Teile auf zu wenig Platz = Unordnung. Ganz einfache Rechnung. Wenn ich also gar nicht erst so viele Dinge anhäufe, kann ich auf all die klugen Ordnungssysteme locker verzichten. Die mögen zwar Platz sparen, dafür kosten sie zusätzliches Geld.

Bevor man also darüber nachdenkt, sich irgendein neues Ordnungssystem zuzulegen, sollte man vielleicht einfach aufhören, ständig neue Deko, Kleider, Küchenzubehör und was man halt sonst noch so für Spleens hat, anzuhäufen. So schön all die Dinge sind – das meiste brauchen wir nicht. Gucken kann man ja trotzdem, nur nicht anfassen kaufen 😉

60 thoughts on “Ordnungshelfer? Sind auch nur Zeug…

  1. Selbst im Keller nutzen wir alte Kartons zum Verstauen, so der Inhalt hineinpasst: alte Kopierpapierkartons samt Deckel. Halten ewig, sind stabil und lassen sich easy beschriften. Außerdem passen sie mit ihrem Format ideal ins Regal mit der Ordnertiefe.

    Meine Socken liegen in offenen Schuhkartons und deren Deckel abwechselnd nebeneinander in der Schublade. Sortiert sind die in Paaren nach Kniestrümpfen, Socken für ordentliche Schuhe, Sneakersocken, dünnen Wandersocken und dicken Wandersocken.  Meine Waden leiern die Bündchen mehr aus als das Zusammenlegen ;).

    Eine Schaumstoffmatratze, die vor neun Jahren handlich im Karton geliefert wurde, darf ich Mittwoch entsorgen. Ich werde sie wohl ohne Bezug mit dem Brotmesser in vier Teile zerlegen, um sie handlich in den Kombi zu bekommen … Die ist nicht nur 160 x 200 cm und dick, sondern auch noch schwer. Und ich freue mich seit Wochen auf die neue!!! Leider nehmen die bei der Lieferung die alte nicht mit.

    Zumindest ist mein Tipp: erst entmüllen, dann nach Ordnungshelfern schauen – so man denn wirklich nichts aus dem Fundus dafür nehmen kann.

    Lass den Platz unterm Bett lieber weiter frei. Eingestaubte Vakuumtüten sind auch nicht so toll und unterm Bett staubt es wirklich schlimm, wenn man da nicht jede Woche saugt. Wie du schon sagtest: Stauraum zu schaffen verleitet dazu, Dinge anzuhäufen, die man nicht braucht.

    Geordnete Grüße sendet dir
    Ines

    1. Da unser Bett rundherum verkleidet ist, besteht keine Gefahr, dass etwas drunter wandert. Wir hatten nur mal über einen Umbau nachgedacht aber uns dann den Aufwand gespart. Wobei es ein schönes Projekt wäre…
      Das mit dem Zerteilen der alten Matratze ist auch ein guter Tipp. Auf die Idee wäre ich gar nicht gekommen. Hier können wir zwei mal im Jahr kostenlos Sperrmüll abholen lassen und das reicht in der Regel locker. Viel Vergnügen mit und geruhsame Nächte auf der neuen Matratze!

  2. Wie Du weißt, entrümpele ich ja wirklich gerne. Mittlerweile haben wir ziemlich viel Stauraum und den auch nicht wieder befüllt. Von daher staut und stopft eh nichts in meinen Schränken. Kartons im Keller haben wir aber auch und ich mag auch gerne Körbe. Für die Utensilien im Bad oder auf dem Schreibtisch z.b. Sieht ganz schön aus und ist auch viel einfacher zum Putzen und Staubwischen.
    Diese Mini-Eck-Regale finde ich übrigens auch irgendwie nicht zielführend. Angeguckt hab ich mir die auch, für unser schwimmendes Tiny House, aber es hat mich nicht überzeugt.
    Dafür hatte ich letztes Jahr auf dem Boot auch das fazinierende Schauspiel der sich entfaltenden Matratze. Wir hatten uns echt Gedanken gemacht, wie wir eine neue Matratze durch die Luke kriegen und dann durch die schmale Tür zur Kabine. War aber problemlos. Und dann wusch – Vakuum raus und Staunen.
    Liebe Grüße in die neue Woche
    Britta

    1. Rein ist einfach aber raus dafür eine Herausforderung – aber das ist ja erst mal kein Thema. Ihr lagert das Boot ja sicher nicht ohne Matratze ein. Zumindest weiß man bei so einem schwimmenden Tiny House den Stauraum nochmal ganz anders zu schätzen und wahrscheinlich hat das auch Nebenwirkungen auf den Alltag. Wenn man erst mal weiß, wie wenig man eigentlich braucht, braucht man plötzlich gar nicht mehr so viel 😉
      Liebe Grüße
      Vanessa

  3. Oh ja, ich nutze einige Ordnungshelfer, hauptsächlich im Kleiderschrank. Unser Kleiderschrank ist eher ein kleines Zimmer, in dem aber die Regale und Kleiderstangen keine Tür haben. Damit nichts einstaubt habe ich Schuhboxen und drei Boxen für Kleidung die selten gebraucht wird, wie Schneehosen, Wanderschuhe, Kostüme, ganz oben im Regal.
    Für meine Baskenmützen habe ich die runde Pappdose von Sarahs Adventskalender, da passen die wunderbar rein. Für meine Accessoires habe ich diverse Boxen, die nehme ich meist von der Praxis mit wenn sie leer sind. Haribodosen, wenn sie leergefuttert sind. Für Stoffbroschen und die empfindliche Federbrosche, für feine Tücher, auch Gürtel, Haargummis etc. sind diese Dosen wunderbar. Zum Nulltarif und landen nicht im Müll., die Etiketten gehen sauber ab. Durchsichtig, Im Kinderzimmer und Büro für Kleinkram und super stapelbar. ich sehe was drin ist. Ordnungshelfer für Geizige.🤭
    Socken haben hier einfach eine Box ohne Deckel, und meinen Bündchen gehts seit Jahren gut.
    Ich wünsche Dir einen schönen Dienstag, liebe Grüße Tina

    1. Bei so einem Ankleidezimmer muss man sicher ganz anders denken, als mit einem „normalen“ Schrank. Die Sachen sollen ja nicht einstauben aber andererseits hat man eben auch nicht alles ständig im Einsatz. Da sind die Haribodosen gar nicht schlecht und obendrein ein super Argument für mehr Fruchtgummi 😄. Ich glaube, es gibt sogar welche in eckiger Form. Die würden den Stauraum noch besser ausnutzen. Und nebenbei hat man ja auch gleich noch einen Karton von der Großpackung Zahnpasta 😉.
      Das mit den Bündchen ist sicher ein Gerücht, dass die Socken-Schubladen-Einsatz-Lobby in die Welt gesetzt hat.
      Liebe Grüße
      Vanessa

      1. Oh ja ich habe auch eckige Boxen. Gewürzspekulatius waren da drin .☺️ In einer Hausarztpraxis wird man gut versorgt von den Patienten.💕
        Liebe Grüße Tina

  4. Eine Ausprägung von Ordnungsliebe (Fanatismus?) wäre ja, wie bei mir, dass man diese Schuhkartons in der gleichen Farbe mehrfach so zur Verfügung hat, dass sie den jeweils zugeteilten Raum in der Schublade perfekt ausfüllen und 4x nebeneinander, so, dass sie die gesamte Schublade komplett ausfüllen. Dummerweise gibt es diese Schuhkartons so meist im eigenen Haushalt nicht und dummerweise kauft man auch selten 4 Paar Schuhe so, dass man 4x den gleichen Schuhkarton zur Verfügung hat. Farblich passt es auch nicht und deswegen landet man halt doch bei den Ordnungshelfern, die aus meiner Sicht der beste Kompromiss aus dem Anspruch an Ästhetik und den entstehenden Anschaffungskosten sind.

    Für den Keller haben meine Frau und ich den gleichen Anspruch. Deswegen liegt das, was gerne in Kartons gelagert wird, in Aufbewahrungskisten in unauffälliger Farbgebung. Auch im Keller soll es ja gefällig aussehen.

    1x im Jahr wird ausgemistet.

    1. Da wäre mein Mann im Vorteil – der kauft seit Jahren immer dasselbe Schuhmodell nach. Mir graut es schon vor dem Zeitpunkt, an dem die nicht mehr nachproduziert werden. Aber ich kann gut verstehen, dass man auch einen schönen Anblick haben möchte. Ich pule ja auch alle Aufkleber von den Kartons und schaue nach ähnlichen Größen. Soll ja doch irgendwie nett aussehen. Vielleicht könnte man die Kisten auch einfach farbig ansprühen – das behalte ich mal im Hinterkopf…🤔

  5. Ich bin ja mehr so der Euroboxen-Typ. Im Keller stehen Regale mit Eurobox, Alles schön nach Inhalt sortiert. Heckgarage Wohnmobil? Euroboxen. Alles fein sortiert. Alles hat seinen Platz, ich finde alles wieder und sieht gut aus, weil alle schwarz sind. Phänomen: unser Tupperdosen die im Küchenschrank wohnen, werden immer von meiner Frau ordentlich gestapelt eingeräumt. Ich mache das nie. Die stopf ich so da rein, dass es irgendwie passt, Komisch, überhaupt nicht meine Art.

    1. Die Euroboxen sind auch extrem praktisch. In Baumärkten werde ich da immer magisch von angezogen aber eigentlich sind wir gut versorgt. Tupperdosen hingegen müssen unordentlich in ihrer Schublade lagern – das ist ein Naturgesetz 😉

  6. Ich gehe wohl viel zu selten zum Einkaufen und habe immer Ordnung.
    Denn bei „Ordnungshelfer“ denke ich ja eher an Personen wie Elter1 oder Elter2, beste Freunde oder Oma bzw. Opa. Manchmal auch der Hund.

  7. Ich habe auch kaum Ordnungshelfer. Ich sehe zu, dass auch so alles schön verstaut ist. Den Besteckkasten habe ich aber auch und zudem in der Abstellkammer ein paar wenige Kisten mit … nun ja … Kram. Eine Weile fand ich diese Drehteller für Gewürze oder so ganz gut. Ich denke noch drüber nach.
    Liebe Grüße
    Heike

    1. Die Drehteller sind ansich ja ganz nett aber man verschenk Raum in den Ecken außen rum. Natürlich könnte man da jetzt auch noch was hinstellen oder lieber gleich alles etwas luftiger lassen. Wir haben einen Ausziehschrank/Apothekerschrank, da hat man auch auf alles einen direkten Zugriff. Würde ich immer wieder so planen.
      Liebe Grüße
      Vanessa

  8. Genau. Gut zusammengefasst. Ehe man einen „Ordnungshelfer“ kauft, sollte man erst einmal darüber nachdenken, ob es vielleicht erst einmal Sinn macht, unnötige Dinge auszusortieren.
    Als ich noch Plastikdosen hatte, hatte ich in diesem Fach immer Chaos. Jedes Stapeln half da nichts. Zum Schluss hatte ich eine große Kiste im Küchenschrank stehen, wo ich alles Dosen drin hatte. So war die Unordnung zumindest auf diese eine Kiste begrenzt.
    Seitdem ich keine Plastikboxen mehr habe (ca. 10 Jahre) , ist das Problem auch gelöst. Ein Befreiungsschlag!

    1. Das Chaos im Plastikdosenfach ist meiner Ansicht nach ein Naturgesetz. Egal wie wenige man hat, es purzeln immer alle durcheinander. Mit dieser kleinen Unordnung kann ich gut leben.

  9. Ausser beim Besteck benötige ich keine Ordnungshelfer.
    Ich würde mir aber wünschen wenn der „König“ auf der anderen Seite des großen Teichs mal einen einige Ordnungshelfer bekommen würde.

  10. genau – habe grade eben so´n ding für die wand entsorgt – sollte ordnung in der nähwerkstatt halten – hat aber nur staub gefressen – war ein geschenk….. hatte es nurnoch aus pietät rumliegen. aber irgendwann is schluss 😀
    ansonsten habe ich einen besteckkasten aus weide – korbflechterei – der begleitet mich seit 1990!
    und meine socken wohnen auch in einem pappkarton, daneben passt noch der karton mit den leggings und der mit den „aussersaisonalen“ schuhen – unten im kleiderschrank unter den röcken und kleidern…… ein paar transparente plastecontainer haben wir auch für kleidung, die sich schlecht stapeln lässt. leider passen davon ganz knapp keine 3 nebeneinander in den schrank. aber es hilft.
    @einkaufen: muss ich nurnoch verschleissartikel wie unterhosen, socken, leggings. schlauerweise habe ich (und der BW) damals, als es noch qualität in 2.hand-läden zu kaufen gab, hemmungslos zugeschlagen – so sind wir auf jahre versorgt. dieser „reichtum“ an feiner klamottage muss natürlich ordentlich verwaltet werden 😀
    „deko“ oder haushaltsgimmiks brauchen wir sowieso nicht, also auch keine verwahrung dafür.
    xxx
    ps: der BW hat ein bett mit schubladen drunter – ist trotzdem noch luftig genug für die matratze…….

    1. Das Bett mit Schubladen muss ja nur gut durchdacht sein. Irgendwann geh ich das Projekt mal an – nur weil ich es kann 🤔.
      Die Pappkartons haben den Vorteil, dass sie irgendwie über die Jahre ganz von selbst in der richtigen Größe in den Schrank wandern. Bei unseren könnte ich nicht mal sagen, wo die her sind oder seit wann die da sind. Sie passen aber perfekt nebeneinander bzw. in die freien Lücken. Daher wehre ich mich auch immer, wenn der Mann mal einheitliche Körbe begutachtet. Leider verschleißen auch die Verschleissartikel immer schneller. Die „guten“ Unterhosen vom Mann lösen sich gerade noch schneller auf, als günstige Varianten. So viel zu Markenware 🙄. Feine Klamottage ist wirklich ein Reichtum!
      Liebe Grüße!

  11. Entrümpeln tut von Zeit zu Zeit ganz gut. Meine Socken stecken in Schubladen. Eine für Sommer und eine für Winter und „Ersatzsocken“. Kleidung hängt entweder an der Kleiderstange oder liegt zusammengelegt in den Regalen. Dort finden auch die Handtaschen Platz.

    Die größte „Unordnung“ befindet sich in meinem Bastelzimmer, obwohl ich versuche, alles ordentlich zu verstauen. Das Zimmer ist einfach zu klein 😀

    Liebe Grüße
    Sabine

    1. Ein Bastelzimmer (ich würde es Kreativ-Atelier nennen) darf doch auch ruhig mal nach work-in-progress aussehen. Solange das Chaos keine Füsschen bekommt, hat man ja genug andere Bereiche, wohin man sich flüchten kann. Für die Kleiderstange gibt es auch ganz interessante Ordnungshelfer – mit mehreren Bügeln an einem Hänger. Besser, wenn man das gar nicht erst braucht.
      Liebe Grüße
      Vanessa

  12. Als mein Onkel vor sehr vielen Jahrzehnten meinte „Ordnung ist das halbe Leben,“ habe ich geantwortet: „Arbeit ist die andere Hälfte und dann ist das Leben vorbei.“ Der Onkel hat dumm geschaut und nichts mehr gesagt. 😂
    Aber ernsthaft: So ein paar Ordnungshelfer sind schon ganz praktisch, gerade in der Küche und bei Vorräten.

  13. Ich überlege gerade…. Ordnungshelfer also. In unserer Besteckschublade gibts die übliche Unterteilung. Aber die gehört so in die Einbauküche. Socken, Slips, Unterhemden liegen gemütlich in der Apothekerkommode, die mit ihren vielen Schubladen (hab eben schnell gezählt: 15!) ein sozusagen „natürlich gewachsener“ Ordnungshelfer ist. Und für die ausziehbaren Tablare im Küchenschrank für die Lebensmittel habe ich mir in der landw. Genossenschaft stabile, schöne Holzkisten gekauft, damit die Sachen nicht so rumpurzeln. Damit hat es sich dann aber auch schon.
    Im Keller stapeln sich ein paar Kartonschachteln und Plastikboxen, die uns schon ewig begleiten, mit den Sachen, die irgendwie staubsicher untergebracht werden müssen. Alles in allem ist das aber nicht mehr viel, und wahrscheinlich wirds in Zukunft eh‘ noch weniger. 😁
    Inzwischen gibt es ja für jeden erdenklichen Pups Ordnungshelfer; die finde ich i.d.R. aber eher völlig überflüssig. Besser, man schafft gar nicht erst so viel Kram an, dass man ihn irgendwie bändigen muss!
    Herzliche Grüsse!

    1. So eine Apothekerkomode hatten meine Eltern früher für Schuhe – allerdings mit der dreifachen Menge an Schubladen. Da konnte es morgens schon mal dauern, bis man das richtige Paar gefunden hatte. Bei all den Ordnungshelfern muss man irgendwie trotzdem den Überblick behalten. Da sind dann auch Einsätze für Schubladen echt hilfreich. Ich habe da ein paar alte Schächtelchen als Einsätze – nicht so schick aber immerhin funktional. Vielleicht kreiere ich für die eine Schublade mal was aus unseren Holzresten. Ein paar Dinge (Batterien, Ladekabel, Küchentücher…) hat mal halt doch immer zu bändigen, selbst wenn man um neuen Kram einen großen Bogen macht.
      Liebe Grüße!

  14. Ordnungshelfer in Form von Boxen und Kisten sind oftmals Alibibehälter; eigentlich können die Sachen in die Tonne. Aber ja, wir sind alle Jäger und Sammler. Und übrigens: ausgeleierte Bündchen an Socken sind besser als ausgeleierte Waden. 😀

    1. Definitiv – lieber die Bündchen als die Waden!
      Ich habe schon den Tipp gehört, auf die Boxen ein Ablaufdatum zu schreiben. Wenn man nach zwei Jahren kein einziges Mal reingeschaut hat, kommen sie ungeöffnet wer. Mussten wir hier noch nicht anwenden.

  15. Meine Socken und Strumpfhosen verstaue ich ohne Absprache wie Ines. Meinen Kleiderschrank kennst du. Im Bad habe ich Schubladen, die ich mit kleinen Einzelfächern versehen habe. Das sorgt dafür, dass die Teile nicht durch die Schublade rollen und immer wieder an ihren Platz zurückkehren.

    Was mich heiß interessiert, sind diese Drehteller und Ordnungssysteme für Kühlschränke. Ob die wirklich praktisch sind? Das hat aber mit Ordnung nichts zu tun.
    Meinen besten Ordnungshelfer finde ich nicht wieder: Ich habe vor Jahren einmal Sockenzusammenhalter für die Waschmaschine gekauft, mit denen man die Socken dann auch direkt an die Leine hängen konnte. Die würde ich rasend gern erneuern.

    Fazit: Ich liebe kleine Helferlein, aber nicht zum Anhäufen.

    Liebe Grüße
    Nicole

    1. Statt eines Sockenzusammenhalters könnte man vielleicht auch einfach große Sicherheitsnadeln nehmen – die sind ja vielfältig einsetzbar. Ich finde auch, man kann sich durchaus helfen lassen. Bei manchem erschließt sich mir der Sinn allerdings nicht. Von dem Drehteller kannst du ja dann berichten 😉
      Liebe Grüße
      Vanessa

  16. Meine Sockenschublade (inklusive Thermostrumpfhosen etc) ist so voll, da passt kein Organizer mehr rein. Und irgendwie brauch‘ ich die noch alle …
    Viele Grüße
    Susanna

    1. Hihi, so kann man es auch lösen – wenn die Ordnungshelfer angesichts der Masse einfach kapitulieren 😄.
      Liebe Grüße
      Vanessa

  17. Meine Socken sind selbst-ordnend. Habe ich ihnen beigebracht 😉 Nee, im Ernst: Ich bin ja nicht farbenblind und die leiern beim Zusammenstecken nicht aus. Also dürfen sie sich in ihrer Schublade frei bewegen. Ansonsten gibt es hier in Abstellraum und Keller eine Reihe von durchsichtigen Plastik-Boxen, in denen alles staubfrei aufbewahrt ist, was sich aufzubewahren lohnt. Und zweimal im Jahr gucke ich mal vorsichtig, ob was weg kann. Meist finde ich was. Ich bin also quasi mein eigener Ordnungshelfer.
    Liebe Grüße
    Fran

    1. Durchsichtige Boxen finde ich auch extrem hilfreich. Haben wir für Werkzeug und unsere Tauchausrüstung auch und man hat die Sachen so doch um einiges schneller zur Hand. Ein regelmäßiger kritischer Blick ist immer gut. Das Leben (z.B. Hobbys) ändert sich und damit auch der individuelle Bedarf. Wenn man da nicht drauf schaut, wird es halt am Ende immer mehr. Wie praktisch, wenn man selbst ein Ordnungshelfer ist 😄.
      Liebe Grüße
      Vanessa

  18. HIer gibt es durchsichtige Boxen. Als ich meine Patchworkstoffsammlung auflöste, hatte ich plötzlich viele leere Boxen, aber die haben schnen Vewendung gefunden. Hässliche Schachteln konnten ausgetauscht werden.
    Socken lege ich zusammen soviele hab ich ja nicht und wenn dann kauf ich eh immer dieselben und 3 Paare Wollsocken.
    Ich kaufe auch keine Boxen mehr. Und wenn der Gatte seine Boxen von „Kannichnochgebrauchen“ mal durchsuchen würde, würden bestimmt mindesten 3 leere rauskommen.
    LG
    Ursula
    PS: So werde ich jetzt mal die nächsten Tage nützen und mal wieder durch die Schränke und Schubladen schauen und Regale schauen
    PS: Guter Post G

    1. Immer die gleichen Socken zu kaufen, ist auch eine gute Taktik. Ich mache das auch und kann dann die ubriggebliebenen neu verheiraten. Hoffentlich bleibt das aktuelle Modell noch lange erhältlich aber ich will jetzt auch nicht Socken auf Lebenszeit bunkern.
      Klasse, wenn man Boxen so reduzieren kann, dass die unansehnlichen weniger werden und man am Ende einen wortwörtlich schönen Überblick hat. Die Kannichnochgebrauchen-Box erinnert mich an die Weißnichtwofür-Kabel-Box. Da muss man immer mal wieder rein schauen, weil man(n) gerne mal was auf die Schnelle „aufräumt“ aber dann halt einfach dazu wirft. Hab da neulich so eine alte externe Festplatte rausgefischt, von der keiner weiß, was da drauf ist 🙄.
      LG
      Vanessa

  19. Ehrlich gesagt, steh ich total auf Ordnungshelfer wie schöne Boxen etc. Aber du hast recht, die meisten sind eher unpraktisch. Socken liegen bei mir in Schubladen, und wenn ich gerade nicht zu faul bin, steck ich sie zusammen – Bündchen sind noch nie ausgeleiert, was für ein Schmarrn.
    In der Küche hab ich natürlich einen Besteckkasten und im offenen Kleiderschrank schöne Bambus-Boxen. Ich finde, alles was man sieht, darf ruhig hübsch aussehen.
    Unterm Bett hab ich DIY-Schubladen, weil ich jeden Stauraum nutze. Ist es nicht geschlossen, staubt es dort nämlich total.
    Immer wenn ich so einen Ordnungs-Post von dir lese, krieg ich Lust aufs Aufräumen :-)))
    Liebe Grüße!

    1. Ups – ich wollte jetzt keinen Druck bzgl. Aufräumen aufbauen 😉. Bei offenen Schränken/Regalen finde ich Boxen auch hilfreich. Staub wischen gehört nämlich auch nicht gerade zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Und wenn die Boxen sichtbar stehen, sollten sie sich auch brav ins optische Gesamtkonzept einfügen. Das sehe ich wie du, das darf nicht nur sonder muss hübsch aussehen 😊.
      Liebe Grüße!

  20. Hey,
    danke für deinen tollen Text. Ich nutze für Socken und Co. extra Schubladen. In der Küche habe ich gar keine Aufbewahrungsbehälter, das kommt bei mir alles in den Vorratskeller. Dafür ist die Küche sonst einfach viel zu klein. Allerdings darf ich mich glücklich schätzen eine dieser Drehtüren zu besitzen.
    Zu Matratzen und Co., das Erlebnis mit dieser „einen Feder“ habe ich ebenfalls schon erleben müssen :P.
    Liebe Grüße!

    1. Wie tröstlich, dass ich nicht die einzige Prinzessin auf der Erbse bzw. Feder bin 😉.
      Meinst du diese Eckdrehtüren für die Küchenzeile? Das sind ja auch sehr geniale Konstruktionen – außer, wenn das Meerschweinchen sich darunter versteckt. Hab da so eine Art Kindheitstrauma… 😄
      Liebe Grüße!

    1. Oder die Ferse… 🙄
      Und für’s ordentlich zusammenlegen und in Fächer stecken würde mir auch die Muse fehlen.
      LG
      Vanessa

  21. Ahhh, da triffst du mich 😉 Ich bin großer Fan von Ordnungssystemen. Ich gebe dir aber recht, es muss seine Grenzen haben, bzw. eine gewissen Sinnhaftigkeit sollte gegeben sein. Meine Socke tummeln sich daher in einer Kiste, obwohl ich die Vorstellung, dass jedes Sockenpaar seinen eigenen Slot hat, irgendwie charmant finde. Die Kiste ist übrigens eine Rossmann Schön für mich Box, diese Kisten sind schön und stabil. Sehr schade, dass beide Drogerieketten die Programme mit ihren Boxen eingestampft haben…
    Ich finde z.B. auch Drehteller in Regalen, oder auch im Kühlschrank praktisch, so kommt man wirklich an alles dran. Aber so ein Drehteller nimmt natürlich Platz weg. Eine ausziehbare Schublade wäre da eigentlich besser.
    Absurd wird das ganze ja, wenn Milch und Säfte direkt nach dem Einkaufen in durchsichtige Flüssigkeitsbehälter gekippt werden. Also dass Getränke ein paar Tage nach dem Öffnen der Packung aufgebraucht werden müssen, hat schon seinen Grund…. Ich stelle mich nach dem Einkaufen auch nicht hin, wasche mein Obst und Gemüse nicht in Natronlauge und schneide es dann auch nicht klein, um es in durchsichtige Boxen verstauen zu können. Alles wird erst gewaschen und geschnibbelt, wenn ich es tatsächlich brauche.
    Von meinen Weihnachtsbaumdeko Boxen bin ich aber immer noch sehr begeistert: Hier hat jedes Ornament auch einen einzelnen Slot, unzerbrechliche dürfen sich auch einen teilen. So spar ich mit das Einwickeln in Zeitungspapier und mein innerer Monk freut sich.
    LG, Rahel

    1. Die Vorstellung, Flüssigkeiten direkt umzufüllen oder Obst und Gemüse gleich zu schnippeln, kommt mir auch irgendwie absurd vor. Macht man das tatsächlich so??? Bei Reis und Mehl ist das was anderes. Da haben mich die Vorratsbehälter wirklich schon vor einer Motten-Invasion bewahrt. Naja, muss jeder selber wissen 😄.
      Die Weihnachtskugeln habe ich diesmal nicht mehr in ihre Einzelbehälter zurückgepackt. Die waren eh schon halb zerlegt also hab ich alles vorsichtig in die eine große Kiste gepackt. Wobei ich letztes Jahr nicht eine einzige Kugel zerlegt habe – ungewöhnlich…
      LG
      Vanessa

  22. Liebe Vanessa,
    die meisten Ordnungshüter leiden mit der Zeit, wenn sie oft gebraucht werden.
    Gerade Schachteln blättern dann oft an den Kanten ab … grrrrrr … ordentlich sieht das dann auch nicht immer aus.

    Am meisten stehe tatsächlich mit Besteckschubladen im Klinsch.
    Es ist so schwer den passende Einsatz zu finden.
    Doch ich scheitere nicht nur an der perfekten Größe, sondern auch am Material.
    Holz ist super – passt aber fast nie genau und rutscht dann immer hin und her.
    Plastik ist nicht stabil, denn durch den Gebrauch, rutscht das Besteck hin und her und löst kleine Plastikpartikel ab.
    Und wer will schon dieses Mikroplastik mit essen?

    Aber Besteck nur so in die Schublade zu werfen und ein Durcheinander zu haben geht auch nicht.
    Das Dilemma habe ich Zuhause, im Kastenwagen und im Wohnwagen…

    Herzliche Grüße
    Jutta

    1. Da geht bei mir gleich der Problemlösungsmodus an. Vielleicht gibt es eine Art verschiebbare Holzeinsätze, bei denen sich die Leisten einzeln einsetzen lassen 🤔. Oder man kann so etwas selber bauen. In der alten Küche hatten wir auch so ein unsägliches Plastikteil. Jetzt ist der Besteckkasten zwar auch aus Kunststoff aber in der neuen Küche einfach viel hochwertiger. Damit kann ich leben, hab mir aber in dem Zusammenhang auch noch keine Gedanken um Mikroplastik gemacht. Ich fürchte, das haben wir an anderer Stelle mehr.
      Liebe Grüße
      Vanessa

  23. Hallo,

    dein Beitrag hat mir richtig gut gefallen! Ich finde es spannend, wie du die ganzen Ordnungshelfer einmal kritisch hinterfragst und trotzdem ihre praktischen Seiten zeigst – vor allem bei den Vorratsdosen und Vakuumbeuteln. Die Geschichte mit der Matratze auf dem Autodach hat mich richtig zum Schmunzeln gebracht. Am Ende stimmt es ja: Ein bisschen Ordnung ist wichtig, aber weniger Anhäufen hilft oft genauso gut wie die ausgeklügeltsten Organizer.

    Vielen Dank fürs Teilen deiner Erfahrungen und einen schönen Tag noch!
    Liebe Grüße,
    Saskia Katharina

    1. Vor allem hat man viel leichter für jedes Teil einen eigenen Platz, wenn man nicht mehr anhäuft, als Stauraum vorhanden ist. Der lässt sich nicht unendlich erweitern, egal wie ausgeklügelt die Organizer sind.
      Liebe Grüße
      Vanessa

  24. Ordnung ist super – aber bitte mit gesundem Menschenverstand. Boxen im Keller? Absolut.
    In meinem Harzkunstatelier – eine Notwendigkeit – und das ist tatsächlich mein größtes Problem damit, immer Ordnung zu haben – ich muss tausend Kisten haben, in denen tausend Dinge aufbewahrt werden! Und ja: Weniger Zeug = weniger Ordnungsstress. Eigentlich so simpel … wenn da nicht die ganzen hübschen Dinge wären, die man nur mal gucken wollte! 😉
    Liebe Grüße,
    Claudia

    1. Manche Arbeiten benötigen einfach mehr Material und Werkzeug als andere. Ich glaube, da muss man einfach seinen Frieden mit dem Chaos im Kleinen machen – kommt ja dafür was schönes bei raus. Im besten Fall noch mehr hübsche Dinge, die man nur mal gucken wollte 😉
      Liebe Grüße
      Vanessa

  25. Hallo Vanessa,

    weniger Zeug, weniger Ordnungsbedarf – das gilt analog wie digital. Man denke nur an all die digitalen Verschachtelungen von Ordnern auf dem Computer.

    Lieber Gruß
    Philipp

    1. Ja, ganz schlimm. Was ich mich bei der Arbeit schon durch Verzeichnisse geklickt habe… Man kann es da definitiv übertreiben!
      Liebe Grüße
      Vanessa

  26. 😅 „Wir brauchen neue Schränke“, sprach mein Mann.
    „Oh, NEIN! Wir müssen nur die vorhandenen sortieren…“ sag ich.
    Szenen einer Ehe.
    Ich kann mich, frei nach Marie Kondo, gut von Gegenständen/Klamotten usw. trennen und schwinge seit vielen Jahren die symbolische Peitsche, damit die Bude übersichtlich bleibt.

    Socken allerdings rolle ich seit immer, auch so, dass die Bündchen beansprucht werden, aber das hatte hier noch nie einen Verschleißeffekt. Seltsam.

    Mein liebstes Ordnungssystem war, als die Kinder noch klein waren, die Riesenschublade, in die am Ende eines langen Tages einfach alle Spielsachen reingeflogen sind und das Wohnzimmer im Handumdrehen aufgeräumt. Das geht leider nicht mit allen Utensilien🤣

    Aufgeräumte Grüße sendet
    Marie

    1. Im Zusammenleben kommt man um solche Szenen nicht herum 😄. Und kaum war ich mit meiner symbolischen Peitsche mal nicht dabei, hat mein Mann im Baumarkt eskaliert. Und da kann man ja wirklich alles mal brauchen… dafür hat er sich fast noch zurückgehalten.
      Alles in eine große Schublade oder Kiste ist gerade dann, wenn eh alles am nächsten Tag wieder rausgezogen wird, definitiv eine gute Methode um die Nerven zu schonen. Solange man die „Verursacher“ nicht gleich mit rein wirft 😉
      Liebe Grüße
      Vanessa

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